Administration Bestellbelegarten: Nur Initial-Belegarten auswählbar machen

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In der Elements Administration können als Bestellbelegarten neben den Initial-Belegarten "Auftragsbestätigung" oder "Direktrechnung" auch Belegarten wie "Rechnung", "Lieferschein" und "Rücklieferschein" ausgewählt werden.

Wer hier zu viele Einträge auswählt findet beim Suchen nach Nummern oder Begriffen immer mehr als einen Treffer, die sich lediglich in der Belegart unterscheiden. Im Hintergrund müssen folglich auch viel mehr Belege indexiert und verarbeitet werden.

Diese Fehlerquelle sollte abgestellt werden, indem lediglich eine Auswahl von Initial-Belegarten ermöglicht wird.

Wie häufig tritt der Fehler auf?:
Bei wie vielen Anwendern tritt der Fehler auf?:
Tritt der Fehler in verschiedenen Browsern auf?:
Tritt der Fehler in verschiedenen Betriebssystemen auf?:
Im Falle eines Bugs: In welchem Browsern und Betriebssystemen tritt der Fehler auf?:
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Arne Drews

Moin,

Wir haben Nicht-Initialbelegarten, die wir in Elements benötigen ;-)

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Ernest | Elements 4sellers Elements
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Ernest | Elements 4sellers Elements
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Quote from Arne Drews

Moin,

Wir haben Nicht-Initialbelegarten, die wir in Elements benötigen ;-)

Hallo,

selbstverständlich werden in Elements alle Belege in einem Verkaufsvorgang berücksichtigt. Man kann danach suchen und sich diese auch anzeigen lassen, sie ausdrucken oder per E-Mail versenden, insofern die Berechtigung vorhanden und die Konfiguration korrekt ist. Ich kann als Benutzer also alle Belegnummern in der Suche eingeben und werde passende Suchergebnisse erhalten.

Im Zuge dieser Anforderung werden wir lediglich die Auswahl der Bestellbelegarten sowie der Angebotsbelegarten in der Administration eingrenzen. Für den Benutzer hat das nur Vorteile. Ich möchte diese kurz anhand von zwei Szenarien im Arbeitsbereich "Bestellung" skizzieren.


Annahme: Ein Kunde hat am 01.06. einen Artikel mit der Auftragsbestätigung "2020-100012345" bestellt und diese wurde am selben Tag mit dem Lieferschein "2020-200014568" geliefert und mit der Rechnung "2020-300013527" berechnet. Nun meldet er sich und gibt die Rechnungsnummer an. Der Benutzer sucht nach der Rechnungsnummer.


Szenario 1: Wir haben die Bestellbelegarten nicht eingegrenzt, vielmehr haben wir auch Lieferscheine und Rechnungen aufgenommen.

Da bei jedem Beleg alle zugehörigen Belege durchsucht werden, werden dem Benutzer drei Ergebnisse angezeigt. Je eines für die Auftragsbestätigung, eines für den Lieferschein und eines für die Rechnung. Alle drei beinhalten die gleichen Ergebnisse - bis auf kleine Abweichungen, z. B. die Belegnummer und die Versandart.

Szenario 2: Wir haben die Bestellbelegarten eingegrenzt und nur die Auftragsbestätigung aufgenommen.

Dem Benutzer wird ein Ergebnis angezeigt. Darin enthalten sind alle Informationen aus der Auftragsbestätigungen und alle Folgebelege, also der Lieferschein und die Rechnung.

In Szenario 1 kann der Benutzer die Ergebnisse schnell missverstehen, da er davon ausgeht, dass der Kunde drei gleiche Bestellungen gemacht hat, obwohl es sich nur um einen Bestellvorgang und dessen Belege handelt. Das ist in Szenario 2 nicht möglich.

Wir werden nun als die Auswahl der Bestellbelegarten in der Disposition auf Belege eingrenzen, die eine Bestellwirkung haben. Dass sollte auch den aktuell eingestellten Belegen entsprechen. Parallel werden wir bei der Auswahl der Angebotsbelegarten nur Belege zur Auswahl stellen, die einen sogenannten Vorverkaufsbeleg darstellen.

Ich hoffe, dass ich etwas Licht in die Thematik bringen konnte.

Schöne Grüße,

Ernest

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Arne Drews
Quote from Ernest | Elements

Hallo,

selbstverständlich werden in Elements alle Belege in einem Verkaufsvorgang berücksichtigt. Man kann danach suchen und sich diese auch anzeigen lassen, sie ausdrucken oder per E-Mail versenden, insofern die Berechtigung vorhanden und die Konfiguration korrekt ist. Ich kann als Benutzer also alle Belegnummern in der Suche eingeben und werde passende Suchergebnisse erhalten.

Im Zuge dieser Anforderung werden wir lediglich die Auswahl der Bestellbelegarten sowie der Angebotsbelegarten in der Administration eingrenzen. Für den Benutzer hat das nur Vorteile. Ich möchte diese kurz anhand von zwei Szenarien im Arbeitsbereich "Bestellung" skizzieren.


Annahme: Ein Kunde hat am 01.06. einen Artikel mit der Auftragsbestätigung "2020-100012345" bestellt und diese wurde am selben Tag mit dem Lieferschein "2020-200014568" geliefert und mit der Rechnung "2020-300013527" berechnet. Nun meldet er sich und gibt die Rechnungsnummer an. Der Benutzer sucht nach der Rechnungsnummer.


Szenario 1: Wir haben die Bestellbelegarten nicht eingegrenzt, vielmehr haben wir auch Lieferscheine und Rechnungen aufgenommen.

Da bei jedem Beleg alle zugehörigen Belege durchsucht werden, werden dem Benutzer drei Ergebnisse angezeigt. Je eines für die Auftragsbestätigung, eines für den Lieferschein und eines für die Rechnung. Alle drei beinhalten die gleichen Ergebnisse - bis auf kleine Abweichungen, z. B. die Belegnummer und die Versandart.

Szenario 2: Wir haben die Bestellbelegarten eingegrenzt und nur die Auftragsbestätigung aufgenommen.

Dem Benutzer wird ein Ergebnis angezeigt. Darin enthalten sind alle Informationen aus der Auftragsbestätigungen und alle Folgebelege, also der Lieferschein und die Rechnung.

In Szenario 1 kann der Benutzer die Ergebnisse schnell missverstehen, da er davon ausgeht, dass der Kunde drei gleiche Bestellungen gemacht hat, obwohl es sich nur um einen Bestellvorgang und dessen Belege handelt. Das ist in Szenario 2 nicht möglich.

Wir werden nun als die Auswahl der Bestellbelegarten in der Disposition auf Belege eingrenzen, die eine Bestellwirkung haben. Dass sollte auch den aktuell eingestellten Belegen entsprechen. Parallel werden wir bei der Auswahl der Angebotsbelegarten nur Belege zur Auswahl stellen, die einen sogenannten Vorverkaufsbeleg darstellen.

Ich hoffe, dass ich etwas Licht in die Thematik bringen konnte.

Schöne Grüße,

Ernest

Solange die Suche wie beschrieben über die anderen Belegarten des Vorgangs weiterhin funktioniert, klingt das sinnvoll.

;-)