Besteuerung Schweiz

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Moin,

Bei unserem Schweizer Team wird bei Bestell- oder Angebotsanlage aktuell noch die falsche Besteuerung steuerfrei gesetzt.

Da wir einen separaten Schweizer Webshop und u.a. eine entsprechende Fiskalvertretung haben, ist eine Besteuerungsart Schweiz angelegt worden, die hier Verwendung finden sollte.

Bei manueller Anlage in der OfficeLine funktioniert das einwandfrei, in Elements allerdings nicht.

Aufgrund welcher Kriterien entscheidet Elements abweichend von der Sage die Besteuerungsart und was kann ich evtl. einstellen, damit es funktioniert?

Danke und Gruß

Arne

Wie häufig tritt der Fehler auf?:
Bei wie vielen Anwendern tritt der Fehler auf?:
Tritt der Fehler in verschiedenen Browsern auf?:
Tritt der Fehler in verschiedenen Betriebssystemen auf?:
Im Falle eines Bugs: In welchem Browsern und Betriebssystemen tritt der Fehler auf?:
Release geplant mit:
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Ernest | Elements
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Guten Morgen Arne,

wir haben gestern eine neue Version eingespielt. In den Benutzergruppen gibt es nun die Möglichkeit, eine Update-Berechtigung auf die Besteuerung in den Entitäten Angebot und Bestellung zu setzen.

Damit können Benutzer mit dieser Berechtigung die Besteuerung manuell festlegen. Sobald sie das machen, wird die Besteuerung nicht mehr automatisch ermittelt.

Möchte man die automatische Ermittlung aktivieren, kann man diese wieder aktivieren, indem man mit der Maus auf das i-Icon fährt und die Schaltfläche "Zurücksetzen" betätigt.

Viel Spaß,

Ernest

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Arne Drews
Quote from Ernest | Elements

Hallo Arne,

wie schon erwähnt, wollen wir weiterhin diese Stärke von Elements nutzen, können allerdings deine Beweggründe sehr gut verstehen. Wir werden das intern noch einmal besprechen. Wir haben hier auch schon eine Idee, müssen aber berücksichtigen, dass diese aber weiterhin die prozessuale Sicherheit von Elements sicherstellt.

Ich halte dich auf dem Laufenden.

Schöne Grüße,

Ernest

Entschuldige, wenn ich das so direkt frage: Aber welche Stärke von Elements ist damit gemeint?

Es hat doch nichts damit zu tun, dem Benutzer die Besteuerung zu überlassen, wenn man die die Logik des ERP aufgreift?!

Und Entschuldigung, ich zitiere mal:

Dazu haben wir in unserem Prozess, der dieser Automatisierung zugrunde
liegt, die am meisten genutzten Besteuerungsarten integriert.

Öhm... am meisten genutzt?! Das kann doch unmöglich der Gedanke von Elements sein, nur die meist genutzen Konstellationen abzudecken, vollkommen egal, ob es sich um die Besteuerung handelt oder etwas anderes.

Entweder Elements kann die Prozesse des ERP abbilden oder es ist nur ein halb nutzbares Tool, sorry.

Tut mir leid, wenn das etwas forsch klingt, aber mir fehlt an der Stelle einfach das Verständnis für solche Entscheidungen.


Schöne Grüße

Arne


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Ernest | Elements
  • thinking about it
Quote from Arne Drews

Hallo,

Aufgrund des Brexit schlage ich vor, dass ihr die interne Entscheidung nochmal überdenkt!

Wir werden ab 01.01.2021 dasselbe Problem auch in GB haben. Unsere Shops in der Schweiz und GB weisen MwSt. aus. Die Logik ERP seitig ist auf reinem Standard basierend, da ist nichts individuelles entwickelt worden.


Elements muss dazu eine Lösung bieten, weil das sonst zwangsläufig dazu führt, dass wir unseren Kundenservice  für die entsprechenden Länder nicht mehr mit Elements arbeiten lassen können. Das sind insgesamt aktuell bei uns ca. gute 10 bis 15 Lizenzen, die wir nicht mehr benötigen würden.


Ehrlich gesagt, habe ich sowieso nicht verstanden, dass man in Elements festgelegte Kriterien zur Steuerberechnung verwendet, anstatt auf die Logik des ERP zurückzugreifen, was ein Höchstmaß an Kompatiblität bieten würde?! Und bitte nicht antworten, dass die Logik verwendet wird, denn dann würde es passen ;-)

Wie gesagt, wenn die Entscheidung endgültig bleibt, wird Elements für uns nicht mehr so attraktiv sein, wie wir es uns vorgestellt haben, denn wir haben auch Kundendienstmitarbeiter, die sowohl in DE, als auch CH aktiv sind.

Wenn der dann für DE in ELements und für CH in der Sage arbeiten soll, ist das... naja muss ich wohl nicht schreiben ;-)

Schöne Gruß

Arne


Hallo Arne,

wie schon erwähnt, wollen wir weiterhin diese Stärke von Elements nutzen, können allerdings deine Beweggründe sehr gut verstehen. Wir werden das intern noch einmal besprechen. Wir haben hier auch schon eine Idee, müssen aber berücksichtigen, dass diese aber weiterhin die prozessuale Sicherheit von Elements sicherstellt.

Ich halte dich auf dem Laufenden.

Schöne Grüße,

Ernest

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Arne Drews

Hallo,

Aufgrund des Brexit schlage ich vor, dass ihr die interne Entscheidung nochmal überdenkt!

Wir werden ab 01.01.2021 dasselbe Problem auch in GB haben. Unsere Shops in der Schweiz und GB weisen MwSt. aus. Die Logik ERP seitig ist auf reinem Standard basierend, da ist nichts individuelles entwickelt worden.


Elements muss dazu eine Lösung bieten, weil das sonst zwangsläufig dazu führt, dass wir unseren Kundenservice  für die entsprechenden Länder nicht mehr mit Elements arbeiten lassen können. Das sind insgesamt aktuell bei uns ca. gute 10 bis 15 Lizenzen, die wir nicht mehr benötigen würden.


Ehrlich gesagt, habe ich sowieso nicht verstanden, dass man in Elements festgelegte Kriterien zur Steuerberechnung verwendet, anstatt auf die Logik des ERP zurückzugreifen, was ein Höchstmaß an Kompatiblität bieten würde?! Und bitte nicht antworten, dass die Logik verwendet wird, denn dann würde es passen ;-)

Wie gesagt, wenn die Entscheidung endgültig bleibt, wird Elements für uns nicht mehr so attraktiv sein, wie wir es uns vorgestellt haben, denn wir haben auch Kundendienstmitarbeiter, die sowohl in DE, als auch CH aktiv sind.

Wenn der dann für DE in ELements und für CH in der Sage arbeiten soll, ist das... naja muss ich wohl nicht schreiben ;-)

Schöne Gruß

Arne


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Ernest | Elements
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Hallo Arne,

wir haben uns intern zu diesem Thema abgestimmt und sind zu dem Entschluss gekommen, an der Prozesssicherheit von Elements festzuhalten und hier keine Anpassung vorzunehmen.

Das haben wir auch im Hinblick darauf gemacht, dass wir der Überzeugung sind, dass du eure spezifische Anforderung über eine Aktion beim Speichern der Bestellung oder des Angebots lösen kannst, die eine DCM anspricht, die wiederum die korrekte Besteuerung setzt.

Ich danke dir für deine Frage und freue mich auf weitere Ideen und Fragen von dir.

Schöne Grüße,

Ernest

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Ernest | Elements
  • thinking about it

Hallo Arne,

eine Stärke von Elements ist die leichte Bedienung durch den Benutzer, verbunden mit der Sicherheit, dass dank unserer Prozesse Fehler bei der Erfassung von Bestellungen oder Angeboten vermieden werden. So stellen wir im Fall der Steuerermittlung sicher, dass die Entscheidung der Besteuerung nicht dem Benutzer überlassen ist und es hier ggf. zu falschen Angaben kommen kann, die wiederum steuerliche Auswirkungen nach ziehen könnten.


Aus diesem Grund ermitteln wir die Besteuerung automatisiert und nach festgelegten Kriterien. Dazu haben wir in unserem Prozess, der dieser Automatisierung zugrunde liegt, die am meisten genutzten Besteuerungsarten integriert. Eine Abweichung davon ist aktuell nicht möglich.

In unserer Hilfe kannst du unter <Bestellung/Angebot in der Detailansicht > Kunden > Preisrelevante Kundendaten in einer/m Bestellung/Angebot> sehen, wie die Besteuerung ermittelt wird.

Schöne Grüße,

Ernest