Falsche Kundendaten sind mit der E-Mail verknüpft

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Hallo, 

bei uns sind wieder falsche Informationen mit einem Kunden verknüpft.

Könnt ihr mich bitte so schnell wie möglich prüfen?

Beispiel: 

Shop EF > Amazon Filter > Email von 08.02 

Danke und Grüß

Nik

Wie häufig tritt der Fehler auf?:
ab und zu
Bei wie vielen Anwendern tritt der Fehler auf?:
bei einigen
Tritt der Fehler in verschiedenen Browsern auf?:
nein
Tritt der Fehler in verschiedenen Betriebssystemen auf?:
nein
Im Falle eines Bugs: In welchem Browsern und Betriebssystemen tritt der Fehler auf?:
Release geplant mit:
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Ernest | Elements
Quote from Nik Mischiew

Hallo Ernest, 

Danke für die Antwort.


Unserer Meinung nach sollte Elements nur auf die E-Mail-Adresse schauen und nicht weiter. Wenn es keinen Kunden finden kann, dann sollte es nichts anzeigen.

Der Kunde sollte nur von der E-Mail-Adresse schreiben, mit der er sein Konto registriert hat. Ansonsten muss er mehrere Sicherheitsfragen beantworten.

Die Tatsache, dass Elements möglicherweise falsche Kundendaten anzeigt, erzeugt unnötige Verwirrung und größere Probleme mit dem Datenschutz.

Wir haben die Funktion zum Versenden der Rechnung aus den Mail-Details getestet. Glücklicherweise wählt es die E-Mail-Adresse des angezeigten Kunden aus, nicht den Kunden, von dem die E-Mail kommt. Es liegt also glücklicherweise kein Verstoß gegen den Datenschutz vor.

In einem unwahrscheinlichen Szenario könnte es jedoch so sein, dass der Benutzer die Rechnung auf dem Desktop speichert und sie als Antwort an die E-Mail anhängt, dann könnte unser Unternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten geraten.

Ist es möglich, die Suchfunktion für uns so einzuschränken, dass wir nur die Email-Adresse vergleichen?

Danke und Grüß

Nik

Hallo Nik,

wir nehmen unsere Optimierung immer mit sehr viel Bedacht vor und werden auch deine Anmerkungen aufnehmen. Wir werden uns intern über weitere Optimierungspotentiale oder auch Konfigurationen unterhalten.

Aktuell ist die Logik für alle ELEMENTS-Anwender gleich. Man kann hier nichts individuell einstellen.

Schöne Grüße,

Ernest

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Nik Mischiew
Quote from Ernest | Elements

Hallo Nik,

wir haben uns die E-Mail angesehen. Gerne möchte ich dir erklären, wieso ausgerechnet diese E-Mail falsch zugeordnet worden ist.

Zuerst einmal prüft ELEMENTS anhand der E-Mail-Adresse des Absenders. Diese stimmt in deinem Beispiel leider nicht mit der E-Mail-Adresse in den Stammdaten überein. Daher kann hier der Kunde nicht gefunden werden. Wäre das der Fall würden alle weiteren Suchen auf dessen Bestellungen eingegrenzt werden.

Da es kein Suchergebnis gab, schaut ELEMENTS im Inhalt der E-Mail nach. Die Amazon-Bestellnummer enthält am Ende den Teil "2189xxx". Die Bestellnummer selbst ist in der E-Mail oftmals enthalten, einmal leider auch mit Zeilenumbruch, so dass der letzte Teil "2189xxx" separat steht. Und genau dieser Teil wird erkannt. Unglücklicherweise ist das auch gleichzeitig eine Kundennummer im ERP-System und dieser Kunde hat auch genau eine Bestellung, so dass diese verknüpft wird.

Wir versuchen also immer zuerst anhand des Absenders den Kunden eindeutig zuzuordnen. Wenn das möglich ist, wird die weitere Suche (Inhalt der E-Mail) auf alle Bestellung/Angebote des Kunden eingegrenzt. Andernfalls findet die weitere Suche in allen Bestellungen/Angeboten statt, wobei priorisiert auch zuerst versucht wird, den Kunden zu finden.

    In deinem Beispiel sind also einige unglückliche Umstände zusammen gekommen. Wobei es wirklich komisch ist, dass die Absenderadresse von der E-Mail in den Stammdaten abweicht. Nichts desto Trotz werden wir immer weiter versuchen, unsere Zuordnung zu optimieren. In diesem Fall hätten wir allerdings keine andere Lösung gehabt.

    Schöne Grüße,
    Ernest

    Hallo Ernest, 

    Danke für die Antwort.


    Unserer Meinung nach sollte Elements nur auf die E-Mail-Adresse schauen und nicht weiter. Wenn es keinen Kunden finden kann, dann sollte es nichts anzeigen.

    Der Kunde sollte nur von der E-Mail-Adresse schreiben, mit der er sein Konto registriert hat. Ansonsten muss er mehrere Sicherheitsfragen beantworten.

    Die Tatsache, dass Elements möglicherweise falsche Kundendaten anzeigt, erzeugt unnötige Verwirrung und größere Probleme mit dem Datenschutz.

    Wir haben die Funktion zum Versenden der Rechnung aus den Mail-Details getestet. Glücklicherweise wählt es die E-Mail-Adresse des angezeigten Kunden aus, nicht den Kunden, von dem die E-Mail kommt. Es liegt also glücklicherweise kein Verstoß gegen den Datenschutz vor.

    In einem unwahrscheinlichen Szenario könnte es jedoch so sein, dass der Benutzer die Rechnung auf dem Desktop speichert und sie als Antwort an die E-Mail anhängt, dann könnte unser Unternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten geraten.

    Ist es möglich, die Suchfunktion für uns so einzuschränken, dass wir nur die Email-Adresse vergleichen?

    Danke und Grüß

    Nik

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    Ernest | Elements
    • great news!

    Hallo Nik,

    wir haben uns die E-Mail angesehen. Gerne möchte ich dir erklären, wieso ausgerechnet diese E-Mail falsch zugeordnet worden ist.

    Zuerst einmal prüft ELEMENTS anhand der E-Mail-Adresse des Absenders. Diese stimmt in deinem Beispiel leider nicht mit der E-Mail-Adresse in den Stammdaten überein. Daher kann hier der Kunde nicht gefunden werden. Wäre das der Fall würden alle weiteren Suchen auf dessen Bestellungen eingegrenzt werden.

    Da es kein Suchergebnis gab, schaut ELEMENTS im Inhalt der E-Mail nach. Die Amazon-Bestellnummer enthält am Ende den Teil "2189xxx". Die Bestellnummer selbst ist in der E-Mail oftmals enthalten, einmal leider auch mit Zeilenumbruch, so dass der letzte Teil "2189xxx" separat steht. Und genau dieser Teil wird erkannt. Unglücklicherweise ist das auch gleichzeitig eine Kundennummer im ERP-System und dieser Kunde hat auch genau eine Bestellung, so dass diese verknüpft wird.

    Wir versuchen also immer zuerst anhand des Absenders den Kunden eindeutig zuzuordnen. Wenn das möglich ist, wird die weitere Suche (Inhalt der E-Mail) auf alle Bestellung/Angebote des Kunden eingegrenzt. Andernfalls findet die weitere Suche in allen Bestellungen/Angeboten statt, wobei priorisiert auch zuerst versucht wird, den Kunden zu finden.

      In deinem Beispiel sind also einige unglückliche Umstände zusammen gekommen. Wobei es wirklich komisch ist, dass die Absenderadresse von der E-Mail in den Stammdaten abweicht. Nichts desto Trotz werden wir immer weiter versuchen, unsere Zuordnung zu optimieren. In diesem Fall hätten wir allerdings keine andere Lösung gehabt.

      Schöne Grüße,
      Ernest

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      Ernest | Elements
      • working on it

      Hallo Nik,

      vielen Dank für das Beispiel. Wir prüfen anhand dieses Beispiels, wieso die falsche Bestellung zugewiesen worden ist.

      Ich gebe dir Bescheid.

      Schöne Grüße,

      Ernest